Vermittlungsbegleitung

1992

  • lag der Schwerpunkt der Vermittlungsbetreuung im Bereich der beruflichen Neuorientierung bzw. Umorientierung und hier in der Gewährung aktiver Vermittlungshilfen
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 4,4%

1993

  • im Rahmen der aktiven Arbeitsförderung orientierte sich die Vermittlungsbetreuung zunehmend auf: Erhöhung der Qualifikation, Stabilisierung und Integration der AN in den bestehenden Arbeitsmarkt, die konkrete Umsetzung aller Aktivitäten erfolgte in der konkreten Projektarbeit
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 11,73%

1994

  • Formulierung der Vermittlungsbetreuung als Querschnittsaufgabe, Verbesserung der unmittelbaren Vermittelbarkeit der AN durch individuelle, zielgenaue Entwicklung von persönlicher, sozialer und beruflicher Kompetenz
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 14,59%

1995

  • aktive Einflussnahme auf die Vermittlungsaktivitäten der AN; in den Arbeitsverträgen des BALL e.V. im Bereich der Arbeitsförderung findet die Pflicht zu eigeninitiativen Verhalten der AN ihre Niederschrift
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 16,3%

1996

  • zunehmend bestimmen Langzeitarbeitslosigkeit und die damit verbundenen Vermittlungshemmnisse das Tätigkeitsfeld der Vermittlungsbetreuung, Anstrengungen zur arbeitsweltbezogenen persönlichen Stabilisierung, Entwicklung von persönlichen und sozialen Kompetenzen und Konzentration auf Arbeitstugenden
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 10,83%

1997

  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 10,41%

1998

  • die Zusammenarbeit mir den regional ansässigen KMU im Interesse einer Vermittlung von AN aus der Arbeitsförderung in die Erwerbsarbeit wird verstärkt; Vermittlungserfolge werden insbesondere in sozialen Dienstleistungsunternehmen erreicht
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 13,49%

1999

  • Einsatz eines Vermittlungsbetreuers im BALL e.V.
  • Aufbau eines Pools von Vermittlungsgeeigneten auf der Grundlage standardisierter Leistungsprofile
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 14,39%

2000

  • über 140 Kontakt- und Beratungsgespräche bei Arbeitgebern und die damit verbundene Akquisition freier Stellen schaffen die Basis für die Vermittlung von 78 AN in die Erwerbsarbeit
  • es sind ca. 200 AN im Vermittlungspool registriert
  • 10 AN führen im Rahmen des Modellprojektes „Über Praktikum in Arbeit“ ein dreimonatiges Praktikum in Seniorenheimen mit dem Ergebnis durch: Abschlusszertifikat als Altenpflegehelferin und 9 Übernahmen in unbefristete Arbeitsverhältnisse
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 12,43%

2001

  • das unternehmensbezogene Anforderungsprofil wird im Interesse einer kurzfristigen Vermittlungsfähigkeit noch dezidierter ermittelt; durch den engeren Kontakt zu den KMU und der damit verbundenen präziseren Problemwahrnehmungsfähigkeit des Vermittlungsbetreuers finden konkrete Bedarfe der KMU ihren Eingang in Weiterbildungsanforderungen und Projektstruktur
  • 61 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt auf
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 11,6%

2002

  • Aufbau einer trägerübergreifenden Vermittlungsbegleitung im ARNO e.V. (Arbeit NordOst) und Beauftragung durch die Arbeitsverwaltung als Dritter
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 10,2%

2003

  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 17,19%

2004

  • Rückläufige Vermittlungsergebnisse infolge einer sich verschlechternden Arbeitsmarktsituation
  • Im Rahmen der Beauftragung als Dritter mit der Vermittlung in Erwerbsarbeit konnten in den zwei Jahren 60 Vermittlungen in Erwerbsarbeit realisiert werden
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 12,37%

2005

  • Entwicklung eines speziellen Bewerbungs- und Sozialcoachings mit der Zielstellung einer gemeinsamen Chancenauslotung. Die gewonnenen Kenntnisse dienen zugleich dem zielgenauen Einsatz der TN. Dabei geht es um die Nutzbarmachung der Berufsbiografie des Einzelnen im Prozess der Vermittlungsbegleitung.
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 10,62%

2006

  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 10,24%

2007

  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 14,37%

2008

  • Konzipierung und Umsetzung des Portals www.hilfsangebote.de, in welchem auch vermittlungsbegleitende und integrative Hilfen zur Verfügung gestellt werden; die Möglichkeit der Anstellung von Betreuungskräften nach ยง 87 b SGB XI ermöglicht 16 Mitarbeitern des Vereins den Wechsel in Erwerbsarbeit
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 15,94%

2009

  • Modellprojekt zur Eignungsfeststellung für erwerbsfähige Hilfebedürftige mit Abschlüssen als staatlich anerkannte Erzieher mit einer Eingliederungsbilanz von 33%, Etablierung spezieller Integrationskurse für Menschen mit Migrationshintergrund zur Verbesserung ihrer Integrationschancen, soziale Kompetenzen und Verhaltensmuster der zugewiesenen TN bedingen eine Schwerpunktsetzung auf den Erhalt oder die (Wieder-)Heranführung von erwerbsfähigen Hilfebed&üuml;rftigen an den allgemeinen Arbeitsmarkt, was auch Eingang in die fachlichen Hinweise und Empfehlungen der Zuwendungsgeber findet
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 11,84%

2010

  • Realisierung spezieller Aktivierungsmaßnahmen für das JC Marzahn-Hellersdorf im Rahmen von Profiling-Kenntniserlangung-Vermittlung; Installierung eines Beratungsladens innerhalb des Projektes “Schluss mit Schulden” zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für arbeitssuchende Schuldner
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 13,64%

2011

  • die Integrationsbemühungen im Rahmen der Berliner Joboffensive verstärkt die Unterteilung der Arbeitsuchenden im Rechtskreis des SGB II nach ihrer Marktnähe; verstärkte Zuweisung eines marktfernen Personenkreises im Rahmen der öffentlichen Beschäftigungsförderung
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 12,46%

2012

  • es werden fast ausnahmslos noch Teilnehmer mit multiplen Vermittlungshemmnissen in die Projektstruktur zugewiesen, hier ist die Entwicklung und der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit vordergründige Zielstellung
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 7,45%

2013

  • Entwicklung eines komplexen Systems der Anleitung, um dem Distanzverhalten der TN gezielter begegnen zu können; Einsatz von 2 Jobcoachs zur Unterstützung der Integration der Teilnehmer in Erwerbsarbeit
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 11,69%

2014

  • Versuch des Vereins, trotz negativer politischer Rahmenbedingungen für die TN eine “Arbeitsmarktpolitik der Befähigung” zu realisieren, d.h. sie dabei zu unterstützen, ihre realen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern
  • Quote der Integration in Erwerbsarbeit 12,93%

Symbol InformationInfo



Mehr Informationen finden Sie hier...

Symbol AdresseAdresse

Geschäftsstelle:
Marchwitzastraße 24-26
12681 Berlin
Telefon: (030) 54 98 91- 0
Fax: (030) 54 98 91-25
E-Mail: mail@ball-ev-berlin.de