„Gemeinsam statt einsam“

Gemeinwesenarbeit in Stadtteilzentren und Nachbarschaftseinrichtungen

Stadtteilzentrum Stadtteilzentrum (STZ) - im Selbstverständnis des BALL e.V. eine Verbundstruktur; hinter den STZ und Nachbarschaftseinrichtungen steht die Idee des Netzwerks. Mit dem STZ stärkt der BALL e.V. den „semiprofessionellen“ Bereich zwischen professioneller und ehrenamtlicher Arbeit. Die Gemeinweseneinrichtungen verstehen wir als einen Ort, an dem:
  • alle Generationen ihren Platz haben und sich wie selbstverständlich im Alltag begegnen können
  • neue soziale Netze geknüpft werden können
  • neue Sicherheiten wachsen können und das Gestalten ausprobiert werden kann
  • es ein gleichberechtigtes und partnerschaftliches Miteinander von Menschen gibt, die ihre Alltags­ und Familienkompetenzen einbringen und solchen, die ihre Berufsqualifikationen beitragen (Laien und Professionelle)
  • Familien entlastende Dienstleistungen angeboten werden, die das Zusammenleben mit Kindern und alten Menschen erleichtern
  • Hilfesuchende Rat in alltagspraktischen Fragen erhalten, bzw. Vermittlung an professionelle Helfer erfahren können
  • sowie konkrete Möglichkeiten bieten, Familie und Beruf zu verbinden.

Es werden im Kern 3 Nutzergruppen angesprochen:

  • Bürger, die von der Einrichtung (oder von Besuchern der Einrichtung) Hilfe erwarten (und bekommen)
  • Bürger, die sich (wenn sie räumlichen und Gruppenunterstützung finden) selbst helfen können
  • Bürger, die anderen etwas geben und/oder ihnen helfen können.

Kreative SeniorenDas Spektrum reicht von kreativer Selbstbetätigung über Beratungsangebote zur Klärung alltagspraktischer Fragen zur ganz konkreten Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung der Anforderungen des täglichen Lebens. Den Anwohnern wird Raum für eigene Aktivität sowie organisatorische und fachliche Unterstützung für Eigeninitiativen gegeben. Kommunikation, Zugehörigkeit, Austausch, Information, Dienstleistungen und Aktivitäten nach innen und außen bestimmen unser Spektrum. Zu entspannen, versorgt zu sein, zu unterhalten und unterhalten zu werden sowie Spaß und ganz viel Raum für Engagement charakterisieren unsere Einrichtungen, welche vom Geben und Nehmen bestimmt sind. In der Wechselseitigkeit der Erfahrung liegt zugleich der soziale Gewinn. Mit der Vielfalt der Angebote und Möglichkeiten wird Raum gegeben, dass sich Menschen als Teil einer Gemeinschaft begreifen, um mittels dieser Erfahrungen innerhalb und außerhalb dieses Raumes ihre eigenen Beziehungen (Netzwerke) aufzubauen und zu gestalten. Das Stadtteilzentrum versteht sich als „Ermöglicher“, als Aktivitätszentrum und als (professioneller) Dienstleistungserbringer. Der Bürger steht im Mittelpunkt unseres Interesses und insofern gewährt das Stadtteilzentrum auch Platz für Initiativen des Bürgers, für Selbsthilfegruppen und sonstige Organisationen und Interessensgruppen.

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Der BALL e.V. arbeitet mit der Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. zusammen, die sich für Transparenz und Aufklärung im Sozialrecht engagiert. Das Portal ist eine Hilfe (nicht nur) für Arbeitslose.

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